Nickname: Dintypselon

Nationalität: Germany

Wohnort: Hamburg

Geburtsdatum: 31.03.1989 – Alter: 21

E-Mail: schreiben

ICQ: 226691606

Interessen: Freunde, Schreiben, Fotografieren

Lieblings Genre: Pagan-, Black- und Death Metal




Top 3 Lieblingsalben:

1. Platz: Riger – Streyf

2. Platz: Fjoergyn – Jahreszeiten

3. Platz: Skady – Eyn Raunen im Tannicht



Interview


Wie bist du zusammen mit Fragment90 auf die Idee gekommen Hermodur zu gründen?


Es war ein relativ spontaner Einfall, der uns abends bei einem Bier kam. Zuerst haben wir scherzeshalber eine Idee immer weiter gesponnen bis uns aufgefallen ist, dass alles recht schlüssig ist und damit ein gutes Konzept darstellt. Wichtig war für uns beide, dass wir Lust auf Hermodur haben und wie man sieht haben wir das definitiv.


Was ist dein Aufgabenbereich?


Wichtigste Aufgabe ist für mich logischerweise Konzerte und Festivals zu besuchen, um darüber schreiben zu können. Darüber hinaus den Leserstamm zu erweitern und Ausschau nach neuen Partnern zu halten, die uns weiterhelfen können. Momentan teilen sich Fragment90 und ich in die organisatorischen Aufgaben rein. Jeder hat eben sein persönliches Gebiet, was in meinem Fall Hamburg ist und da entscheide ich weitesgehend auch alleine, genauso wie er in Nürnberg.


Was bedeutet für dich Hermodur?


Kurz gesagt ist Hermodur das schönste Hobby was ich je hatte. Wobei Hobby die Ernsthaftigkeit, die ich investiere, nicht ganz widerspiegelt. Ich nehme mir sehr viel Zeit und mache mir Gedanken über die Zukunft.


Was empfindest du als größte Stärken bzw. Schwächen bei deiner Arbeit?


Naja größte Schwäche und Stärke zugleich ist wohl mein Perfektionismus. Da stehe ich mir manchmal selber im Weg. Demzufolge bin ich auch mein größter Kritiker. Ansonsten bemühe ich mich immer, dass meine Berichte authentisch und objektiv sind. Vor allem auch, dass das erlebte so gut wie möglich widergespiegelt wird. Schwächen gibt es natürlich auch noch zur genüge, jedoch nichts was mit einem wachsenden Erfahrungsschatz nicht zu beheben wäre.


Was willst du in Zukunft noch mit dem Projekt erreichen?


Da gibt es natürlich eine Menge. Ich will an dieser Stelle allerdings nicht zuviel sagen. Jedoch bin ich der Meinung, dass es eine sehr große Magazinlandschaft gibt, die sehr vielfältig berichtet. Man kann aber nicht in jedem Bereich gleich gut arbeiten, daher ist mein Ziel, dass wir in Deutschland eine namenhafte Größe für Live Berichte werden.


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