Nicht nur durch ihr im Frühjahr erschienenes Album „Finis Terræ“ sorgt die bayrische Metal Kombo KROMLEK für Aufsehen. So waren sie auch auf dem Barther Metal Open Air vertreten und konnten dabei ihre Musik in ausgelassener Feierlaune unter die Zuschauer schmettern. Nur wenige Stunden zuvor hatte Hermodur die Möglichkeit mit Gitarrist Nhévann am Rande des Amphitheaters über die Band, das neue Album und andere Themen zu sprechen.

 

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Absolut ohne Erwartungen und mit dem Willen, die lokale Szene mit meiner Anwesenheit zu unterstützen, fuhr ich zum Deathmosphere in die Räucherei. Der Eintrittspreis lag bei humanen 5€ und die Lokalität sah vielversprechend aus.

 

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Es kursieren viele Gerüchte über das Wolfszeit-Festival. Man hört hin und wieder mal, dass das Open Air politisch nicht ganz sauber wäre und doch schon als Merkwürdigkeit anzumerken sei, dass es so abgeschieden irgendwo im thüringischen Wald liegt und die Besucher gänzlich ohne Handy-Empfang auskommen müssen. Die Sichtung des Lineups ergab für uns, dass wir den Weg trotz aller Gerüchte und Strapazen auf uns nehmen wollten und so machten wir uns auf die 12 Stunden währende Fahrt ins Ungewisse.

 

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Einige Momente bevor die musikalische Urkraft von FINSTERFORST entfesselt wurde und durch die Baumwipfel des Barther Metal Open Airs ziehen sollte, plauderten die fünf Mitglieder Wombo (Schlagzeug), David (Gitarre), Olli (Gesang), Hannes (Akkordeon) und Simon (Gitarre) in lustiger Runde unter anderem, wie sie zu dem neuen Sänger gefunden haben, welche Vor- und Nachteile eine große Band mit sich bringt und gaben einen ersten kleinen Ausblick in die Arbeiten am neuen Album.

 

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Ach ja, das Conne Island, dieser Club ist schon eine Marke für sich, das meine ich positiv wie negativ. Auf der einen Seite ist das Barbecue vor dem Club einwandfrei, günstig und  von großer Auswahl, das Personal nett und die Klos immer sauber, aber auf der anderen Seite sind satten Getränkepreise ganz schön Kleingeld verschlingend und dieser blöde Antifa–Euro als unfreiwillige Spende ein echtes Ärgernis. Deshalb bin ich persönlich nur selten im Conne Island anzutreffen.

 

Aber bei dieser Tour muss ich mich einfach dahin bewegen, denn Neurosis sind nicht nur eine fantastische Live-Band, nein, sie sind die beste und wichtigste neuzeitliche progressive Band überhaupt und erschaffen  akustisch und optisch für ein wahres Feuerwerk der Emotionen.

Aber nicht zuviel vorweg.

 

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